Liebe Sarah,
wir sind leider zur Korrektur des Reihentitels der neuen Roman-Serie von Richelle Mead wegen einer eventuellen Titelschutz-Verletzung aus rechtlichen Gründen gezwungen. Da auch die neue Serie der Autorin in der Welt der Vampire Academy spielt, auch wenn Rose und Dimitri nicht länger im Mittelpunkt stehen, erhalten die Romane „Falsche Versprechen“ (bereits erschienen) und „Die goldene Lilie“ (erscheint 11/2012) ab sofort den neuen (alten) Reihentitel „Vampire Academy“. Es wird erst demnächst auf dem Rechtsweg entschieden, welchen Reihentitel wir zukünftig für die Serie verwenden.
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6/17/2012
Nachgefragt bei Egmont LYX
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Vampire Academy
2/16/2012
Nachgefragt beim Heyne Verlag ...
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| J. R. Ward |
Ich bin ja ein riesiger Fan von J. R. Wards Black Dagger-Reihe und habe vor ein paar Tagen den 18. Band gelesen - der auch erst vor ein paar Tagen erschrien, versteht sich - und habe auf der Facebook-Seite der Autorin ein Lob hinterlassen und habe auch erwähnt, dass der zweite Teil des Buches jetzt erst erschienen sei, da jedes ihrer Bücher bei uns gesplittet wird. Pomt kam von einem anderen Fan die Frage auf wieso das hier in Deutschland so sei?! Tjaja, gute Frage ... Wieso eigentlich? Ich habe daraufhin einmal auf der Heyne-Facebook-Seite nachgefragt:
Hallo zusammen :)
Ich selbst bin ein großer Black Dagger Fan und es würde mich einmal interessieren, warum ihr die Bücher jeweils in 2 Teile teilt, statt sie in einem zu lassen?!
LG Sarah
Freundlicherweise hat das Heyne Facebook Team für mich beim Lektorat nachgefragt. Ich denke ich bin nicht die einzige, die sich beizeiten wundert, wieso diese Bücher (oder auch andere) gesplittet werden - da die Seitenzahl auch nicht unbedingt allzu hoch ist. Eine Antwort erhielt ich heute und ich bedanke mich an dieser Stelle noch einmal herzlichst für die eingeholte Erkundigung und schnelle Antwort:
Liebe Sarah, vor allem in der Fantasy erscheinen Romane oft in Reihen. Um die Wartezeit für Leser zu verkürzen, ist hier eine Aufteilung in bestimmten Fällen sinnvoll. Ein weiterer Grund ist die Übersetzungsarbeit. Man rechnet im Normalfall, dass eine Übersetzung aus dem Englischen aufgrund der sprachlichen Eigenheiten immer ca. 1/3 länger wird. Wir wissen, dass das nicht allen Lesern gefällt und trennen Bücher darum nur dann, wenn das Genre eine Teilung erlaubt und es produktionstechnische Abläufe dringend erfordern. Wir hoffen, wir konnten deine Frage beantworten! Viele Grüße vom Heyne Facebook Team
Ich denke es ist gerade beim Stil von J. R. Ward verständlich, dass die Übersetzung nicht so locker flockig aus dem Handgelenk fließt. Es sind doch einige Eigenheiten dabei. Was die Wartezeit angeht: Einseits ist dieses Argument schon verständlich, andererseits würde ich doch lieber jedes Buch in einem Rutsch lesen können.
Liebe Grüße
Sarah
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